St.Galler Bühne
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  Sternstunde & Schule der Amazonen Sa 3. bis Sa 17. April  
Foto: ZVG

 

Krimi von Agatha Christie

Das Amateurtheater St.Galler Bühne bringt zwei coronakonforme Einakter auf die Bühne.
 
In «Die Sternstunde des Josef Bieder» von Eberhard Streul und Otto Schenk schlägt für einen Theaterrequisiteur die grosse Stunde. Wegen eines Dispositionsfehlers sieht er sich eines Abends, obwohl die Vorstellung abgesagt ist, einem erwartungsfroh im Zuschauerraum sitzenden Publikum gegenüber. Nach kurzer Irritation beginnt er, es zu unterhalten. Er fachsimpelt über das Geschehen «hinter den Kulissen», mokiert sich munter über Intendanten, die von Theater keine Ahnung haben, über Verwaltungschefs, die eigentlich einen anderen Beruf ausüben sollten, über eitle Schauspieler und Tänzer, über skurrile Eigenheiten, Missverständnisse und Fauxpas. Unter der Regie von Brigitte Schwarz spielt Reto Trunz diese Liebeserklärung an das Theater, die zugleich eine Satire auf den Irrsinn des Betriebs ist.
 
In «Schule der Amazonen» von Jean-Claude Danaud spielen sodann eine Bank, zwei Einkaufskörbe und drei Frauen die Hauptrollen. Die Witwe ist eine erstaunliche Person, die eine Zigarette nach der andern raucht. Sophie, scheinbar schüchtern und naiv, hat ein Problem. Können ihr die ausufernden Strategien der Witwe helfen? Oder Mademoiselle Petitpas, die sich als Heilige aufspielt? Inszeniert wird diese schwarze Komödie ebenfalls von Brigitte Schwarz mit Monika Horlacher als Witwe, Eliane Blumer/Laura von Wartburg als Sophie und Ursi Wittchow als Mademoiselle Petitpas.
 

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