Volker Ranisch & Gian Rupf spielen
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  Via Mala von John Knittel Fr 19., Sa 20. November, 20 Uhr  
Foto: ZVG

 

Theater

John Knittels Roman «Via Mala» aus dem Jahr 1934 verkaufte sich über zwei Millionen Mal, wurde mehrfach verfilmt und machte den in Indien geborenen Schweizer Autor weltberühmt.

Die beiden Schauspieler Volker Ranisch und Gian Rupf greifen den Stoff auf und bringen ihn in ihrer eigenen Lesart auf die Theaterbühnen.

Nicht das vordergründig Pittoreske, nicht die «Familien- und Heimatsaga» steht im Fokus der Inszenierung – vielmehr hinterfragen die beiden als unvoreingenommene, durchtriebene Spürnasen die vorgefundenen Verhältnisse und gesellschaftlichen Strukturen.

Hierbei werfen sie Fragen auf, die an Aktualität nicht das Geringste eingebüsst haben.

Die Adaption dieses Stoffes in seiner ästhetischen Verbindung von Theaterspiel und Literatur bietet Rupf und Ranisch die Möglichkeit, ihre Stärken auf dem Gebiet des literarischen Theaters voll auszuspielen.

Regie: Klaus Hemmerle.

Mit freundlicher Unterstützung: Lotteriefond Sankt Gallen, SMKK Stiftung, Migros Ostschweiz, Ostschweizer Stiftung für Musik und Theater

Trailer ansehen: Klicken Sie hier
 

«Knittels 600-Seiten-Roman ist für Unterhaltungsliteratur ziemlich komplex. Krimi, Familiendrama, Liebesgeschichte, Justizthriller und Geschichtslektion – all das ist der Roman ‹Via Mala› von 1934. Gian Rupf und Volker Ranisch machen daraus im Duo Theater vom Feinsten.» Bündner Tagblatt

«Die Schauspieler schlüpfen in verschiedene Rollen. Sie sind die Mitglieder der zerrütteten Familie, sie sind Advokat, Schwiegersohn, Gemeindepräsident, Taglöhner und Erzähler zugleich. Sie spielen in messerscharfem Hochdeutsch und Bündner Dialekt sprachliche Nuancen aus. Der Satz ‹Dr Niid und dr Föhn sind dia zwei eltischta Bündner› wird von Gian Rupf dermassen abrupt fallen gelassen, dass dessen Aussage an Bedeutung nicht zu überbieten ist.» Toggenburger Tagblatt

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