Melanie Dörig & Meinrad Koch
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  Wiibli ond Mandli Mi 25. Mai, 20 Uhr  
Foto: ZVG

 

Ein verspieltes Stück über Geschlechterrollen

Melanie Dörig und Meinrad Koch gehörten jahrelang zum erfolgreichen „Hitzigen Appenzeller Chor“. Nun kehren sie als Duo auf die Bühne zurück und erkunden mit alten Appenzeller Volksliedern aus dem 18. bis 20. Jahrhundert das Thema Weiblichkeit und Männlichkeit.

Dörig hat sie im Archiv des Roothuus Gonten ausgegraben, Texte transkribiert und analysiert und nach Melodien geforscht. Fündig geworden ist sie unter anderem im Liederbüchlein von Maria Josepha Barbara Brogerin (1730), im Nachlass der Böhlmeedle (um 1850) und in der Liedersammlung Albertina Broger (um 1870).

Gemeinsam mit Meinrad Koch hat sie mit diesem Material eine musikalisch bewegte Performance entwickelt, in der sie Traditionelles präsentieren, Überliefertes demontieren und Neues kreieren.

Es wird gejuchzt, gesummt, gezankt, gestreichelt, geneckt, gejohlt und geflucht. Und das alles in träfstem Innerrhoder Dialekt.

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