Marius von der Jagdkapelle
Felltuschgnusch - Solo
Bild: ZVG
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Sa 1.6 14:00 Uhr
Begleitet von einem Musiker führt Marius Tschirky die Zuschauer:innen höchstpersönlich durch die Abenteuer der beliebten Waldtiere Dachs Adalbert, Seichhörnli, Muskelkater und Specht sowie ihrem Kontrahenten Oberjägermeister Brünzli. Er bedient sich dabei einer unterhaltsamen Mischung aus Dialekten, Tierimitationen und Liedern.

Die Geschichte geht so: Seit jeher kommen Tiere des Waldes beim ersten Vollmond des Frühlings am Waldteich zusammen, legen ihr Fell ab und waschen sich den Winter aus dem Pelz. Alle sind voller Vorfreude und sehr aufgeregt. Da zwitschert, pfeift und faucht es im Wald und wer die Sprache der Tiere versteht, der weiss, es wird gemeckert und gemotzt.

Die Stimmung entspannt sich erst, als alle Tiere vergnügt baden. Fast alle, denn das Seichhörnli hat immer nur Seich im Kopf und macht sich einen Spass daraus, heimlich die Felle zu vertauschen.

Als plötzlich der grimmige Oberjägermeister Brünzli mit seiner Flinte erscheint, springen alle Tiere panisch aus dem Wasser, ergreifen die Flucht und schnappen sich ihr Fell. Das glauben sie zumindest ...

Ob allen die Flucht gelingt, wie es sich im falschen Pelz lebt, und ob es Marius und seinem Jäger gelingt, den schiesswütigen Brünzli zu besänftigen, wird in diesem turbulenten, musikalischen Verwirrspiel um Toleranz, Verständnis und Zusammenhalt erzählt.

Die Soloversion des im Winter 2022/23 erfolgreich vom Theater St. Gallen inszenierten Kinderstücks ist Teil des 20-jährigen Jubiläums der Jagdkapelle im Jahr 2024. Dazu erscheint ein gleichnamiges Bilderbuch im anda Verlag.

Das lustige und musikalische Theater ist ein Erlebnis für die ganze Familie empfohlen für Kinder ab 3 Jahren.

Dauer: 70 Minuten (inklusive Pause)
 
3.6
Montag
Bild: Timon Furrer
Matthias Peter (Text) & Ralph Hufenus (Bass)
«Sturz in die Sonne» von C. F. Ramuz
Lesung mit Musik. Das Gedankenspiel einer sich rasant der Sonne nähernden Erde wirkt wie ein visionärer Weckruf an die vom Klimawandel bedrohte Menschheit.

«Eine Two Man Show mit Brisanz und Relevanz heizt der literarischen Trouvaille noch einmal zügig ein.»
Kritik in Saiten lesen: Kicken Sie hier

«Ramuz’ Text ist tatsächlich aktuell.»
Kritik im Tagblatt lesen: Klicken Sie hier
 
6.6
Donnerstag
Bild: Emanuel Muhl
Geschwister Küng
Innovative Appenzeller Streichmusik
Konzert. Die Geschwister Küng fühlen sich dem musikali-schen Erbe ihrer Heimat verbunden. Mit Witz und Charme lassen sie aber gerne Bekanntes in neuem Kleid erscheinen.

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