Manuel Stahlberger
«ES GEHT»
Bild: Adrian Elsener
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Di 3.2 20:00 Uhr
Mi 4.2 20:00 Uhr
Do 5.2 20:00 Uhr
Fr 6.2 20:00 Uhr
Sa 7.2 20:00 Uhr
Mo 9.2 20:00 Uhr
Di 10.2 20:00 Uhr
Mi 11.2 20:00 Uhr
Normalpreis CHF 42.00
Studierende, Auszubildende, Kulturlegi CHF 27.00
Geht’s noch? Es geht. Die Aufräum-Weltmeisterschaft ist voll im Gang und wir sind mit von der Partie. Schon ewig lang. Alle wollen eine Ordnung, aber nicht alle die gleiche. Wir
machen eine Pause und stehen am Buffet. Die Auswahl ist riesig. Vieles wird zwar immer
ähnlicher, aber es hat noch von allem. Bodenlosigkeit und Zukunftsangst sogar mehr als
früher.

Manuel Stahlberger schöpft sich einen Teller voll und serviert uns das ganze Durcheinander in kleinen Happen, darunter Faustkeile und Höhlenmalereien seiner Verwandtschaft von damals, Poesiealben, Weihnachtsfilme, gebackene Kunst, Lieder aus
der brütenden Hitze und Berichte vom Leben auf fernen Planeten.

Manuel Stahlbergers neues Solo «ES GEHT» feiert Anfang Februar 2026 in der Kellerbühne St.Gallen Premiere.

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Manuel Stahlberger ist Liedermacher und Zeichner und wohnt in St.Gallen. Mit seinen Solo-Shows ist er in Schweizer Kleintheatern unterwegs, mit seiner Band tourt er durch die Musikklubs. Stahlberger wurde 2021 mit einem «Schweizer Preis Darstellende Künste» ausgezeichnet und 2009 mit dem Salzburger Stier. Ein paar Monate lang war er Seitenmann von Dominic Deville in dessen SRF-Spätabendsendung. Für das Ostschweizer Kulturmagazin Saiten zeichnete Stahlberger die Comic-Serie «Herr Mäder».
 
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Sonntag
Gardi Hutter
ZERO
Clowneskes Theater. Hannna, das clowneske Alter Ego von Gardi Hutter, hat in neun Stücken ein tragikomisches Ende gefunden. Nun schwebt sie als Geist im leeren Raum.

«...gardiZERO möchte man ohne Zögern einen grossen Kleinkunstabend nennen, der als Hommage an die Bühne, an die Schauspielkunst und an die schöpferische Kraft der Phantasie, an das verlässliche Scheitern aber auch, wie es schon Hutters Hanna eigen war, und an das Immer-wieder-neu Beginnen vorführt, was Gardi Hutter und was vor allem das Theater alles kann. Immer schon. Aus dem Nichts. Und jeden Abend neu.»
Christoph Schütte, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 
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