Der Weibsteufel
von Karl Schönherr
Bild: Timon Furrer
  zum Spielplan
Mi 1.3 20:00 Uhr
Fr 3.3 20:00 Uhr
Sa 4.3 20:00 Uhr
So 5.3 17:00 Uhr
Mi 8.3 20:00 Uhr
Fr 10.3 20:00 Uhr
Sa 11.3 20:00 Uhr
Mi 15.3 20:00 Uhr
Von ihrem mit Schmuggelware handelnden Mann und einem Grenzjäger in die Rolle eines Spielballes gedrängt, reift in einer Frau ein teuflischer Befreiungsplan.

Das jüngst wiederentdeckte raffinierte psychologische Kammerspiel des österreichischen Dramatikers Karl Schönherr (1867-1943) schlägt das heutige Publikum durch seine ungebrochene Kraft in Bann.

Mit Boglárka Horváth, Adrian Furrer, Alexandre Pelichet
Inszenierung: Matthias Peter

Eine Produktion der Kellerbühne St.Gallen

Mit Unterstützung von Rolf und Hildegard Schaad Stiftung

***

«Bis jetzt bin i nur so ein
leerer Teigbatzen gwesen;
aber jetzt ist im Teig Hefel drin.» (Weib, 2. Akt)

«Zuerst habt ihr mich aufgehackt bis auf den Grund; und jetz möchts ihr mich wieder zudrehn, wie einen Wasserhahn. Aber mich fangts ihr nimmer ein. Jetz habt ihr mich aufgezwirbelt; und jetz bin ich da.» (Weib, 4. Akt)

«Mächtig Ihr Mannsteufel. Euch ist man noch über.» (Weib, 5. Akt)

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Publikumsgespräch
Im Anschluss an die Aufführung vom Sonntag 5. März (Vorstellungsbeginn 17 Uhr) findet ab 19 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Archiv für Frauen-, Geschlechter- und Sozialgeschichte Ostschweiz ein Publikumsgespräch statt: Dessen Leiterin Judith Grosse und das Ensemble nehmen das Stück «Der Weibsteufel» aus der Perspektive der Geschlechtergeschichte unter die Lupe. Moderation: Matthias Peter.
 
16.3
Donnerstag
17.3
Freitag
18.3
Samstag
Bild: Philippe Hubler
Michael Elsener
Alles wird gut
Die Polit-Comedy-Show zur Lage der Nation. Satiriker Michael Elsener fordert die Polit-Szene seit Jahren mit seinen Satire-Clips heraus. Zum Wahljahr tut er es neu live auf der Theaterbühne.
 
Tickets ab 16.02
24.3
Freitag
Bild: Timon Furrer
«Bankvater» Johann Jakob Keller (1823-1903)
«Nöd lugg loh gwünnt»
Eine Geisterstunden-Plauderei zum 200. Geburtstag des Kämpfers für nicht gewinnorientierte Staatsbanken. Ein prägnantes Zeitbild der Schweiz im 19. Jahrhundert von und mit Matthias Peter.

In Zusammenarbeit mit Historischer Verein St.Gallen & Gesellschaft Pro Vadiana
 
Tickets ab 24.02
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