Fasnachtsgesellschaft
Schnitzelbank-Abende
Bild: ZVG
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Do 16.2 18:30 Uhr
Fr 17.2 18:30 Uhr
Sa 18.2 18:30 Uhr
Die Kellerbühne war eine Wiege der St.Galler Fasnacht. In ihrem Gewölbe fanden von 1979 bis 1998 die ersten Föbü-Anlässe statt, bis 1986 an einem, danach an zwei Abenden. Nach dem Umzug in den Saal des Hotels Ekkehard aus Platzgründen kehrte die Fasnachtsgesellschaft 2005 mit Schnitzelbank-Abenden als Teil der Beizenfasnacht in die Kellerbühne zurück.

Das St.Galler Tagblatt lobte damals: «Wer seine Vorstellungen von Fasnacht mit den 'drey scheenschte Dääg' der Basler verbindet, ist positiv überrascht über die Ambiance: Die Kellerbühne wird zur Kellerbeiz, die sich auch vor einem Schnitzelbangg-Lokal am Rheinknie nicht verstecken müsste.»

Für Speis und Trank ist gesorgt.

Die Platzreservation ist ausschliesslich über die Website der Fasnachtsgesellschaft möglich unter: www.fasnachtsg.ch
 
Bild: ZVG
Joachim Rittmeyer
Knackwerk
Kabarett. Es geht um Installationskunst mit PET-Flaschen. Diese sollen ihre eigentliche Erfüllung erleben. Rittmeyers bewährtes Team aus «Flaschen» übernimmt die Vorbereitungen.

«Joachim Rittmeyers Widerstand lebt»
Kritik der Zürcher Uraufführung im Tagblatt lesen:
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Bild: Timon Furrer
Der Weibsteufel
von Karl Schönherr
Theater. Von ihrem mit Schmuggelware handelnden Mann und einem Grenzjäger in die Rolle eines Spielballes gedrängt, reift in einer Frau ein teuflischer Befreiungsplan.

Die Eigenproduktion der Kellerbühne erzählt die packende Geschichte einer weiblichen Selbstbemächtigung.

Mit Boglárka Horváth, Adrian Furrer, Alexandre Pelichet. Inszenierung: Matthias Peter

Mit Unterstützung von Rolf und Hildegard Schaad Stiftung
und Ostschweizer Stiftung für Musik und Theater


Publikumsgespräch
Im Anschluss an die Aufführung vom Sonntag 5. März (Vorstellungsbeginn 17 Uhr) findet ab 19 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Archiv für Frauen-, Geschlechter- und Sozialgeschichte Ostschweiz ein Publikumsgespräch statt: Dessen Leiterin Judith Grosse und das Ensemble nehmen das Stück «Der Weibsteufel» aus der Perspektive der Geschlechtergeschichte unter die Lupe. Moderation: Matthias Peter.
 
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